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Fakten und Argumente müssen entscheiden!

Der Juli-Ausgabe des DWJ wird eine 32-seitige Sonderbeilage zur aktuellen Diskussion um die neuerliche Waffenrechtsverschärfung beiliegen. Offizielle Kriminalitätsstatistiken aus Deutschland, den USA und anderen Ländern werden aufgeführt, die zeigen, dass Waffengesetze nicht in Zusammenhang mit Mord und vorsätzlichem Totschlag stehen. Weil in zahlreichen Massenmedien insbesondere das Sportschießen verunglimpft wird, bietet die Beilage einen kurzen Überblick über die Entwicklung des Sportschießens der vergangenen 130 Jahre.

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Fakten gegen die geforderten Waffengesetzverschärfungen

In der vor Emotionen und Vorurteilen gegen Legalwaffenbesitzern nur so strotzenden Berichten vieler Massenmedien und den daraus folgenden Verschärfungsforderungen ist mehr Sachlichkeit und die Verfügbarkeit von Fakten immens wichtig. Wir leisten auf unserer Website seit langem unsere Beiträge. Hier nochmals die wichtigsten Thesen der mächtigen Anti-Waffen-Lobby und die Fakten zur Richtigstellung. Am Ende finden Sie noch einige Links, die Sie in das Browser-Fenster Ihres Computers kopieren können, um dann zur wichtigen Studie des Bremer Institutes für Rechtspsychologie zu gelangen.

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Preise im Wert von 36 000 Euro zu gewinnen! Bei Werner Rebs Jubiläumsschießen am 25. und 26. April 2009 zum 25. Geburtstag seiner bewährten Kaliber 8,5x63 und 8x63 R.

Werner Reb, der Schöpfer der Jagd-Patronen in den Kalibern 8,5x63 und 8x63 R veranstaltet anlässlich des 25-jährigen Jubiläums dieser Kaliber am 25. und 26. April 2009 ein Wettkampfschießen auf der Anlage der SG Steinwald in Friedenfels (Oberpfalz, Bayern) mit Preisen im Gesamtwert von 36 000 Euro. Geschossen wird natürlich mit Waffen in den Jubiläumskalibern.

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Smith & Wesson 686 für PPC-Schützen

Mit dem 686 „.38 Spezial“ legt S&W einen schweren Scheibenrevolver vor. Speziell für die immer beliebter werdende Disziplin PPC 1500 ist der neue S&W 686 eine gute und solide Einsteigerwaffe. Für die klassischen Scheibenrevolver-Wettbewerbe, wie beispielsweise Zentralfeuerpistole beim DSB, ersetzt er den legendären „Masterpiece“, trifft jedoch auf die überlegenen .32-S&W-Pistolen in diesem Wettbewerb.

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Hochpräzise Büchse für 2000 Euro

Schussgruppen mit fünf Schuss auf 100 m von unter 10 mm schafft der erfahrene Wiederlader regelmäßig mit dem Sigg + Schurter Jagdsportgewehr. Das ist bemerkenswert für eine Büchse in dieser Preisklasse. Sie ist für das Kaliber .223 Remington eingerichtet.  Den Anhängern des präzisen, sportlichen Büchsenschießens ist der Name Hans-Peter Sigg aus Jestetten, nahe der schweizerischen Grenze, seit vielen Jahren ein Begriff. Sigg beschäftigt sich mit der Konstruktion und dem Bau von Präzisionsgewehren. Er machte sich zu Beginn der 1990er-Jahre einen Namen mit Matchbüchsen, angepasst an die damals neue GP-90-Patrone (5,56×45) der Schweizer Armee.

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Militärischer Zweck des Einheits-MGs

Das MG 42 zählte zu wirksamsten und für den Gegner gefährlichsten Wafen des Zweiten Weltkriegs. Vorläufer war das Einheitsmaschinengewehr MG 34. Es hob die frühere Unterscheidung zwischen leichtem und schwerem Maschinengewehr auf. Ein Blick auf die Geschichte.

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Das Jahr neigt sich dem Ende ...

Wir wünschen unseren Kunden und Geschäftspartnern zum Weihnachtsfest besinnliche Stunden und Gesundheit, Glück und Erfolg im neuen Jahr. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und Ihre Treue. Love & Peace dwj Verlags-GmbH

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Sturmgewehr 44 - von Dieter Handrich

„Sturmgewehr“ ist heute der Sammelbegriff für alle vollautomatischen Gewehre, die ein Schütze tragen kann. Ob AK-47 oder M-16 – alle diese Waffen werden dieser Kategorie zugeordnet. Das erste „richtige „Sturmgewehr“ entstand im Zweiten Weltkrieg. Die Deutsche Wehrmacht erhielt mitten im Krieg eine neue Waffe. Der fünfschüssige Karabiner 98 k wurde, wo es möglich war, durch eine vollautomatische Selbstladewaffe ersetzt, die nicht nur ein 30-Schuss-Magazin hatte, sondern auch eine neue, wirkungsvolle, aber kürzere Patrone verschoss. Diese Waffe hieß anfangs MP 43, später dann „Sturmgewehr 44“.

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Verteidigungsminister Jung: WTS bleibt erhalten

Der Bundesminster der Verteidigung, Dr. Franz Josef Jung, erklärte am 1. Juli bei einer Pressekonferenz in Koblenz, dass die Wehrtechnische Studiensammlung (WTS) erhalten bleibt.

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Neues Waffengesetz

Seit dem 1. April ist das neue Waffengesetz in Kraft. Es wurde mit heißer Nadel gestrickt, erhöht den bürokratischen Aufwand, enthält unsinnige Reglementierungen. Noch Schlimmeres konnte durch intensive Verhandlungen mit den zuständigen Gremien verhindert werden. Nachfolgend fassen wir die wichtigen Änderungen zusammen, die den privaten Waffenbesitz betreffen.

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