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BMI will Großkaliberschießsport nicht weiter einschränken

Der Bundesrat hat in seinem Entschließungsantrag vom 10. Juli 2009 die Bundesregierung aufgefordert, zu prüfen, ob das Schießen mit großkalibrigen Waffen weiter einzuschränken und insbesondere das IPSC-Schießen ganz zu verbieten sei. Das Bundesinnenministerium hat jetzt dem Bundesrat das Ergebnis seiner Prüfungen mitgeteilt. Nach ausführlicher Analyse kommen die Experten im BMI zu dem Schluss, dass weitere Verschärfungen oder Verbote keinen Zuwachs an Sicherheit bedeuten würden. Das hielt freilich gegen Waffenbesitz eingestellte Politiker und Medien nicht davon ab, am Jahrestag von "Winnenden" erneut eine Gesetzesverschärfung zu fordern.

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Heckler & Koch MP7 und das Kaliber 4,6 mm x 30

Auf die veränderten Einsatzbedingungen bei militärischen Auseinandersetzungen ist das Kaliber 4,6 mm x 30 zugeschnitten. Für diese veränderten Anforderungen wurde vor einigen Jahren die MP7 A1 im Kaliber 4,6 mm x 30 eingeführt. Sie schließt die Lücke zwischen Sturmgewehr und herkömmlicher Maschinenpistole. Die Wirksamkeit der klassischen Maschinenpistole im Nahbereich bis 100 m begrenzt durch das begrenzte zielballistische Potenzial der Patrone 9 mm Luger insbesondere auf geschützte Ziele.

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Kleinkaliber-G3 für den Zivilmarkt

Bereits in den 1960er-Jahren gab es Überlegungen und Ansätze für eine Zivilversion des Sturmgewehrs G3. Es sollte dabei als Halbautomat im Kaliber .22 l.r. nicht im Konflikt mit dem KWKG stehen und insbesondere den Reservisten als Übungswaffe dienen. In den Unterlagen von Rheinmetall taucht immer wieder die Zahl „5“ auf – genau die Anzahl an Kleinkalibergewehren, die am 24. August 1967 im Ulmer Beschussamt aktenkundig wurden, sodass vermutet werden darf, dass überhaupt nur diese fünf Musterwaffen gefertigt wurden. Bisher ist nur einer der äußerst seltenen Prototypen, die bei Rheinmetall gebaut wurden, wieder aufgetaucht. Dieses Einzelstück stand dem DWJ für eine eingehende Untersuchung zur Verfügung.

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Die IWB 2010 findet wie gewohnt statt

Anlässlich aktueller Gerüchte weist der Messeveranstalter daraufhin, dass die IWB selbst-verständlich vom 26. bis 28. März 2010 in Sinsheim stattfinden wird: „Die Absage der IWB im Jahr 2009 auf Grund des Amoklaufs in Winnenden, war eine politische Entscheidung des Aufsichtsrates der Landesmesse Stuttgart. Einen Widerruf der erteilten Genehmigung durch die Stadt gab es nicht.“ Im Gegensatz zur Landesmesse Stuttgart ist die H & K Messe GmbH & Co. KG als private Messegesellschaft politisch unabhängig. Des Weiteren haben sowohl die Messe als auch die Stadt Sinsheim bereits im Oktober 2009 öffentlich mitgeteilt, dass sie die Weiterentwicklung der IWB unterstützen: Andreas Wittur, Prokurist der Messe Sinsheim: "Wir sind um jede Veranstaltung hier froh, die das Gelände füllt und den Leuten etwas bietet." Die Kombimesse habe Tradition und sei aus der Szene nicht wegzudenken … Man kann einzelne Veranstaltungsorte nicht für gesellschaftliche Probleme verantwortlich machen", findet er. Die Messe Sinsheim, seit April mit dem Thema befasst, habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. Der Beschluss sei mit dem Rathaus abgestimmt. "Wir haben nichts dagegen", umreißt OB Rolf Geinert die Haltung der Stadt. Sie wolle die Weiterentwicklung der Messe unterstützen. Daher hätten im Gemeinderat "die wirtschaftlichen Interessen die anmerkenswerten Bedenken überwogen". (Auszug aus dem Artikel der Tageszeitung Heilbronner Stimme vom 8.10.2009)

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Bundestagswahl 2009 – ein Rückblick

Die Bundestagswahl 2009 und das Wahlergebnis sind tagelang in Fernsehen, Rundfunk, Zeitungen und Magazinen analysiert worden, Wählerströmungen werden noch im Detail ermittelt. Interessant ist, dass zumindest öffentlich nicht über das Wahlverhalten aktiver Sportschützen, Waffensammler und Jäger gesprochen wurde. Doch gerade diese Bevölkerungsgruppe ist 2009 einmal mehr von den Folgen einer durch Fakten nicht begründbaren Gesetzesverschärfung getroffen worden. Und weit schärfere Forderungen aus dem linken politschen Lager sind nicht ad acta gelegt. Das hat erstmals in der Geschichte zu einer hohen politischen Aktivierung der Legalwaffenbesitzer geführt – mit Folgen bei der jüngsten Wahl.

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1500 Besucher bei Podiumsdiskussion um Waffenrecht

Am 10. September fand in der Waldseehalle im badischen Forst eine Podiumsdiskussion mit Politikern zur Waffengesetzpolitik statt. Das Interesse von Schützen und Jägern war enorm, die große Halle bis auf den letzten Platz besetzt. Von politischer Seite waren hochrangige Vertreter aus dem Landtag vertreten. Und sie konnten eine klare Botschaft von Forst mit nach Hause nehmen: Wir haben die Diffamierungen und Diskriminierungen in Gestalt von regelmäßigen Waffenrechtsverschärfungen satt und verbitten uns, Zusammenhänge zwischen unserem Hobby und dem Auftreten von Schulmassakern herzustellen.

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Am 27. September wird der neue Bundestag gewählt

Mit seinem Kreuz auf dem Wahlzettel entscheidet der Wahlberechtigte Bundesbürger nicht nur über  die Mehrheitsverhältnisse im Parlament sondern indirekt auch welche Regierung in den kommenden vier Jahren den politischen Kurs des Landes bestimmt. Nicht zuletzt dadurch bietet die Wahl dem Bürger aber auch die Gelegenheit die Volksvertreter, die in seinem Interesse agiert haben mit seiner Stimme zu belohnen oder jene, die wider seines Wohles gehandelt haben oder dies in Zukunft beabsichtigen durch Nichtwahl zu strafen. Gerade der legale Waffenbesitzer, sei es nun Jäger, Sportschütze oder Sammler, der an seinem Hobby hängt, sollte sich bei der kommenden Wahl genauer überlegen, bei wem und welcher Partei er sein Kreuz macht. Welche Partei wie zum legalen Waffenbesitz in ihrem Programm Stellung bezieht, können Sie in der Septemberausgabe des DWJ nachlesen. -Eines ist gewiss, Wahlboykott kann keine Lösung sein und spielt letztendlich nur den falschen Kräften in die Hände. Daher nutzen Sie Ihr gutes Recht und gehen zur Wahl.

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Fakten und Argumente müssen entscheiden!

Der Juli-Ausgabe des DWJ wird eine 32-seitige Sonderbeilage zur aktuellen Diskussion um die neuerliche Waffenrechtsverschärfung beiliegen. Offizielle Kriminalitätsstatistiken aus Deutschland, den USA und anderen Ländern werden aufgeführt, die zeigen, dass Waffengesetze nicht in Zusammenhang mit Mord und vorsätzlichem Totschlag stehen. Weil in zahlreichen Massenmedien insbesondere das Sportschießen verunglimpft wird, bietet die Beilage einen kurzen Überblick über die Entwicklung des Sportschießens der vergangenen 130 Jahre.

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Fakten gegen die geforderten Waffengesetzverschärfungen

In der vor Emotionen und Vorurteilen gegen Legalwaffenbesitzern nur so strotzenden Berichten vieler Massenmedien und den daraus folgenden Verschärfungsforderungen ist mehr Sachlichkeit und die Verfügbarkeit von Fakten immens wichtig. Wir leisten auf unserer Website seit langem unsere Beiträge. Hier nochmals die wichtigsten Thesen der mächtigen Anti-Waffen-Lobby und die Fakten zur Richtigstellung. Am Ende finden Sie noch einige Links, die Sie in das Browser-Fenster Ihres Computers kopieren können, um dann zur wichtigen Studie des Bremer Institutes für Rechtspsychologie zu gelangen.

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Preise im Wert von 36 000 Euro zu gewinnen! Bei Werner Rebs Jubiläumsschießen am 25. und 26. April 2009 zum 25. Geburtstag seiner bewährten Kaliber 8,5x63 und 8x63 R.

Werner Reb, der Schöpfer der Jagd-Patronen in den Kalibern 8,5x63 und 8x63 R veranstaltet anlässlich des 25-jährigen Jubiläums dieser Kaliber am 25. und 26. April 2009 ein Wettkampfschießen auf der Anlage der SG Steinwald in Friedenfels (Oberpfalz, Bayern) mit Preisen im Gesamtwert von 36 000 Euro. Geschossen wird natürlich mit Waffen in den Jubiläumskalibern.

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