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Erste Teile der Waffengesetzänderung sind in Kraft getreten

Einen Tag nach der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt ist das „Dritte Gesetz zur Änderung des Waffengesetzes und weiterer Vorschriften (3. WaffRÄndG)“ am 20. Februar 2020 in Teilen in Kraft. Das Gros der Waffengesetznovelle tritt aber erst am 1. September 2020 in Kraft. Allerdings steht mit der Verkündung des Gesetzes nun auch der Stichtag für die Anmeldung respektive Beantragung von Ausnahmegenehmigungen von künftig erlaubnispflichtigen respektive verboten Gegenständen und verboten Waffen, wie etwa den sogenannten „großen Magazinen“ oder Salutwaffen fest: Die entsprechenden Meldungen/Anträge müssen spätestens am 1. September 2021 gestellt werden.

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Neues von der Messe Jagd & Hund

Die Unternehmen der Blaser Group nutzen ab sofort die in Dortmund stattfindende Messe Jagd & Hund für ihre Neuheitenpräsentation, nicht mehr die IWA in Nürnberg.

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Waffenrechtsnovelle ist beschlossene Sache

Der Bundestag hat in 2. und 3. Lesung das Waffenrechtsänderungsgesetz beschlossen. Unbemerkt von der Öffentlichkeit und sozusagen „auf die Schnelle“ hat der Innenausschuss einen Passus eingebaut, der Sportschützen gar nicht schmecken dürfte.

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Glock stellt Glock 44 in .22 lr vor

Auf einer live im Internet weltweit übertragenen Pressekonferenz hat Glock am 10. Dezember die Glock 44 im Kaliber .22 lr vorgestellt.

Die Spekulationen dazu hatten sich in den letzten Wochen überschlagen und reichten von Revolvern bis zu Büchsen oder Flinten.

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Gesetzesverschärfung: Jetzt Petition zeichnen

In 3 Tagen, am Donnerstag 12. Dezember, endet die Zeichnungsfrist der Bundestags-Petition gegen die Verschärfung des Waffenrechts. Nach momentanem Stand sind 48.182 Zeichnungen von 50.000 benötigten eingegangen.

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Sachverständige kritisieren Waffengesetzentwurf bei Anhörung im Innenauschuss.

Während der laufenden Novellierung des Waffengesetzes hat das Bundesinneministerium jüngst einen Entwurf mit massiven Verschärfungen vorgestellt. In der in diesen Tagen ausgelieferten DWJ-Ausgabe 12/2019 stellen wir diese näher vor. Inzwischen haben betroffene Schützen und Jäger für einen Proteststurm bei Abgeordneten gesorgt. Inwieweit das noch zu Änderungen führen kann, wird sich zeigen. Am 11. November 2019 fand nun in Berlin eine öffentliche Anhörung des Innenausschusses im Rahmen des aktuellen Gesetzgebungsverfahrens statt. Dabei ging es in erster Linie um die Auswirkungen des von der Bundesregierung vorgelegten Entwurfs zur Änderung des Waffenrechts auf die Sportschützen und die innere Sicherheit. Wir waren bei bei der Anhörung im Innenausschuss dabei und bringen Sie hier auf den neuesten Stand.

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Verbände positionieren sich gegen Bundesinnenminister Seehofer

„Innenminister Seehofer schießt bei der Waffenrechtsänderung über das Ziel hinaus. Die geplante Novelle des Waffengesetzes geht deutlich über die Vorgaben der EU-Feuerwaffenrichtlinie hinaus. Das Bundesinnenministerium will in einer Nacht-und-Nebel-Aktion unüberlegte Verschärfungen durchsetzen und legale Waffenbesitzer grundlos bestrafen.“

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Bundesrat fordert weitere Verschärfungen des Waffenrechts über Regierungsentwurf hinaus

Der Bundesrat nimmt einem Beschluss in seiner Sitzung am 20.September 2019 zu folge Stellung zum Entwurf des Dritten Gesetzes zur Änderung des Waffengesetzes und weiterer Vorschriften (3. WaffRÄndG).

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Generelles Bleiverbot droht noch immer

Die Europäische Kommission hat Presseberichten zufolge die Europäische Chemikalienagentur damit beauftragt, einen Vorschlag auszuarbeiten, der die Grundlage für ein allgemeines Bleiverbot in Munition (Kugel und Schrot) und Angelgewichten darstellen soll. Grund dafür soll sein, dass durch das Schwermetall Blei die Umwelt kontaminiert werde, was in der Folge Wild beeinträchtigen könnte.

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Schützen und Rechtsradikale? Eine Glosse

Ob das Niveau des deutschen Journalismus schon seinen absoluten Tiefpunkt erreicht hat, weiß ich nicht. Jedenfalls ist es so tief gesunken wie nie seit 1946. Wenn die einst ehrwürdige Zeitung WELT einem Politkasper wie Peter Tauber, vor Jahren zum CDU-Generalsekretär hochgespülter Yuppie und jetzt Staatssekretär im Verteidigungsministerium, viel Platz bietet, um seine wirren Angriffe gegen die AfD salonfähig zu machen, kann man nur staunend den Kopf schütteln.

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