Fun & Action

von Standardredakteur

CO2-Pistole Glock 34 und 19 von UMAREX

Glock-Pistolen als Airsoft- oder einfache Druckluft-Waffe? Ein Mythos. Billige „Fakes“ gab es immer wieder einmal, aber bisher nie offiziell von der österreichischen Firma lizensierte Versionen. Das ist jetzt vorbei: Umarex legt die ersten freien, echten Replikas vor und punktet damit auf ganzer Linie.

Mit Superlativen und Sensationsberichterstattungen muss man bekanntlich vorsichtig sein. Das gilt nicht nur für die Tagesnachrichten, sondern gerade im Waffensektor auch für die Bekanntgabe sogenannter Neuheiten oder der Darstellung von „noch nie so dagewesenen“ Dingen. Im Falle der hier vorliegenden Nachbauten von klassischen Glock-Pistolen
sieht die Sache ein wenig anders aus. Dass es sich bei der 1980 vom österreichischen Ingenieur Gaston Glock entwickelten Waffe um die Pistole handelt, die vor rund vier Jahrzehnten den Markt der behördlichen wie militärischen Dienstpistolen insbesondere durch ihr Polymergriffstück revolutionierte, ist eine bekannte, schon viele Male erzählte Geschichte. Zu der gehört auch, dass die Glock 17 nicht die weltweit erste Polymerpistole war. Denn Heckler & Koch hatte bereits 1970 mit der VP70 diesen Gedanken grundsätzlich in die Welt gesetzt, allerdings damals ohne nennenswerten wirtschaftlichen Erfolg. Die Zeit für diese Art des Pistolenbaus war erst zehn Jahre später gekommen, und Glock „sahnte“ schließlich den Erfolg ab.

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