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„Sturmpistole” 18 und Villar Perosa im Ersten Weltkrieg

In den Schützengräben des Ersten Weltkrieges waren die schweren Maschinengewehre oftmals zu sperrig, und das, obwohl diese Waffengattung mit wenigen Ausnahmen noch gar nicht einen großen Einzug in den Armeen der am Kriege teilnehmenden Länder gehalten hatten. Den daraus resultierenden Problemen begegnete auf unterschiedliche Arten. Leichte Handhabung, Beweglichkeit und hohe Feuerkraft für den Kampf auf nahe Distanzen sollten die sogenannte Sturmpistole 18 und die Villar Perosa bei den Italienern lösen.

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Vortrag zur MP IX.Parteitag im Waffenmuseum Suhl

Am 28. Oktober findet im Waffenmuseum Suhl ein Vortrag zur Maschinenpistole IX. Parteitag statt.

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Große Jahresauktion bei der Landshuter Rüstkammer

Bei der großen Jahresauktion am 3. und 4. September 2010 wird das Auktionshaus Landhuter Rüstkammer eine große Anzahl antiker Blank- und Schusswaffen versteigern.

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Eintrag in Sammler-WBK darf maximal 20 Euro kosten

Das Innenministerium von Nordrhein-Westfalen stellt klar, dass der Eintrag einer Waffe in eine Sammler-WBK maximal 20 Euro kosten darf.

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Waffenrecht: Interview mit Dr. Wolfgang Bosbach

Der VdW hat mit dem Innenexperten der CDU, Dr. Wolfgang Bosbach, ein Interview zur bevorstehenden erneuten Waffengesetzverschärfung geführt. Im Anschluss an die Antworten haben wir die Kommentierung der jeweiligen Antworten eingeschoben.

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Krieg von 1864: Schlachtfeldfunde an der Schlei

Beim Tag der Schleidörfer (Schleswig), der am 6. Juni zum fünften Mal stattfindet, werden in Missunde auch Schlachtfeldfunde aus dem dänisch-deutschen Krieg von 1864 ausgestellt.

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Colt aus Innsbruck

Es ist schon sonderbar, dass gerade eine Maschinen-, Band- und Spinnfabrik das militärische Revolverzeitalter in Österreich einleitete. Das von Ganahl, Rhomberg und Lüthi gegründete Unternehmen fertigte jedoch nur dieses eine, auf dem Colt Dragoon beruhende Revolvermodell. Wir stellen diesen Revolver und seine Varianten vor.

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Karabiner 98, genannt AZ

Im Frieden für Reiterei und Train gedacht, entwickelte er sich im Krieg schnell zum begehrten Ersatz für das sperrige Gewehr 98: Der Karabiner 98. Nach dem Ersten Weltkrieg weiterverwendet, bildete eine Zusammenführung von Karabiner 98 AZ und Gewehr 98 mit flacher Visierung die Grundlage für eine Legende: den Karabiner 98 k.

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Böhme am Bosporus

Auf den ersten Blick wirkt die Waffe wie das typische deutsche Gewehr 98 des Ersten Weltkriegs. Doch schnell lassen tschechische Beschriftung und türkische Abnahmestempel auf einen anderen Hintergrund der Waffe schließen. Es ist ein von der Waffenfabrik Brünn hergestelltes Gewehr 98 der türkischen Armee.

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