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Kurznachrichten

von Walter Schulz

Schützen und Jäger nach Berlin - ACHTUNG GLOSSE

Die Zeiten werden besser. Eine breite Front der richtig guten Zivilgesellschaft von allen irgendwie gearteten Sozen, von Kommunistennachfolgern und der selbsternannten Öko-Gender-Feministen-Totalitaristen-Szene setzt sich nicht mehr nur für die gender-paritätische Besetzung von Vorstands- und Aufsichtsratsgremien bei Aktiengesellschaften ein.

Nein, jetzt sollen sogar gleichviele Namen von Männlein und Weiblein auf die Wählerlisten bei Parlamentswahlen. Das garantiert zwar noch nicht, dass am Ende auch gleich viele Männlein wie Weiblein in den Parlamenten sitzen. Doch mittelfristig ist das sicher erreichbar: Man könnte beispielsweise durch Überhangmandate für Ausgleich sorgen, man könnte auch die Stimmen für die Weiblein stärker gewichten, was den Vorteil hätte, dass sie so sogar ganz einfach in eine Mehrheitenposition kommen – ganz demokratisch, versteht sich.

Der brave deutsche am Grundgesetz orientierte langweilige Normalo sollte sich über derartige Bestrebungen aber nicht grämen. Man denke scharf nach: Wenn sie mit ihrem Ansinnen durchkommen, kann der Weg eigentlich nicht mehr weit sein, bis Sportschützen und selbstverständlich Sportschützinnen, Jäger und Jägerinnen und Waffensammler**innen auch die ihnen zustehenden Plätze auf Wählerlisten und in Parlamenten bekommen. Und eine Quote für die Landbevölkerung allgemein in Regierung, Behörden und Gerichten rückt in Reichweite. Es kann nur besser werden, den Genderweibern sei Dank, den Öko-Totalitarist**innen sei gehuldigt. Schützen, Jäger, Bauern voran. Das Wolkenkuckucksheim Berlin braucht Euch.

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